Category Archives: travelling

paris, we are coming …

hey folks,

saturday was a great day and a amazing evening … thanks to all of my friends again, and especially to my beloved girlfriend!!!

paris, we are coming ­čśë iwona told us, that airbnb is a really great idea beside the hotels in the tourist zones. you can even rent a whole flat on your own. especially the possibility to cook is a pleasant way to save money. and it is the best way to get the spirit of a foreign town!

paris, nous voilà!

kleiner ausflug in die umgebung von wien

es ist doch einiges in den sommerwochen geschehen … aber ich war einfach zu faul um mich hier zu outen ­čśë

aber heute ist ein sch├Âner ausflug “passiert”. eigentlich wollten birgit, charly, sandra und ich ├╝ber’s wochenende den ├Âtscher unsicher machen – nur leider hat das wetter gestern nicht mitgespielt. daher ist uns kurzerhand ein kleiner trip f├╝r heute eingefallen: ab auf den sonnwendstein am semmering. hier die wegbeschreibung bei bergfex:

Vom Parkplatz am Zau[:ber:]g der roten Markierung folgend, vom CD Palace Hotel Richtung Maria Schutz. Kurz nach einer Gedenkstelle an der Gabelung rechts, Richtung Sonnwendstein. Immer dem schmalen Weg folgend, erreicht man nach rund 45 min. eine Forststra├če, die man bergauf weiterwandert. Kurz nach einem Hochstand, linker Hand einer Almwiese folgend, erreicht man die Polleres-H├╝tte, rund 50 m dar├╝ber befindet sich das Bergkircherl. Danach geht es ├╝ber den Kammweg zur├╝ck zum Zau[:ber:]g. Am Liechtensteinhaus angekommen, kann man gem├╝tlich jausnen und mit der Kabinenbahn ins Tal fahren.

http://www.bergfex.at/sommer/wiener-alpen/#/sommer/semmering-hirschenkogel/wandern/476/

birgit und charly sind dann vom liechtensteinhaus mit der gondel runtergefahren. sandra und ich haben uns noch den abstieg geg├Ânnt … es war echt ein wundersch├Âner tag ­čśÇ

wiener h├Âhenweg ÔÇô bergwandern in den hohen tauern ÔÇô first part

hi folks!

hier nun endlich der bericht von berndt’s und meiner wanderung f├╝r dieses jahr. wie ihr sehen k├Ânnt gibt es ein paar enhancements – google sei dank. berndt hat sein spielzeug (garmin) nat├╝rlich mitgenommen, das die ganze route wunderbar aufgezeichnet hat. mit dem plugin von patrick und einem kleinen tool kann man nicht nur die route begutachten, sondern auch noch die entsprechenden fotos der tour direkt in der karte bestaunen! mal sehen, wie das ankommt ­čÖé

tag1

am mittwoch ging es um 20.45 von wien westbahnhof richtung italien … die idee war einfach: wir schlafen bis schwarzach und steigen dort in einen anderen zug um nach spittal/millst├Ądtersee zu kommen und dort weiter mit dem postbus nach winklern. tja, so die theorie. die praxis hat dann so ausgeschaut, dass in linz 6 blonde m├Ądels eingestiegen sind und sich im nachbarabteil eingefunden, und uns das schlafen unm├Âglich gemacht haben. die haben einfach gewusst wie man den zug zur partymeile umfunktioniert. selbst mit ohrst├Âpseln war es uns nicht m├Âglich schlaf zu erhaschen, sodass wir auch die 90 minuten stehzeit in salzburg nicht f├╝r die augenpflege von innen nutzen konnten. erst der zubringer aus schwarzach gab uns eine stunde ruhe – die wir nat├╝rlich nutzen mussten. res├╝mee: nie wieder annehmen, dass man im zug schlafen kann!!!

in schwarzach haben wir dann um 6.30 den postbus nach winklern bestiegen. ich habe mir auch bei dieser 1-st├╝ndigen fahrt es nicht nehmen lassen, meinen schlaf nachzuholen. berndt hat brav aus dem fenster die landschaft begutachtet. dank dem lieben busfahrer haben wir dann den bus nicht um 7.50 in winklern verlassen, sondern noch gute 150 h├Âhenmeter ausgenutzt und erst bei iselsberg die beine unter die arme genommen. das hat uns dann auch ziemlich rasch zu unserem ersten ziel gef├╝hrt: der winklerner h├╝tte. dort sind wir um ungef├Ąhr 10.00 angekommen. nat├╝rlich habe ich die ankunft gleich ausgen├╝tzt und ein effizientes powernapping hingelegt. aber als grosses ziel wollten wir die winklerner h├╝tte eigentlich nicht annehmen, und so wurde beschlossen gleich die erste etappe anzuschliessen. also auf zur wangenitzseeh├╝tte. sonne war da und hat uns am anfang einwenig begleitet, jedoch leider nicht lange – der erste teil war ziemlich einfach: ein flacher anstieg. dies wandelte sich dann langsam aber sicher zu einem steileren anstieg. regen und graupelschauer liessen nicht auf sich warten. auf dem weg zur h├╝tte begegneten wir dann auch einem ehepaar aus ungarn, die sich fr├╝her als wir gegen den regen r├╝steten. der aufstieg hat es dann langsam aber sicher auf den schultern bemerkbar gemacht, da die rucks├Ącke immer schwerer und schwerer wurden – anfangsgewicht lag in wien bei ungef├Ąhr 16kg (viel zu viel mitgenommen, ich wei├č; aber da waren halt eispickel und steigeisen auch dabei!) und sollte ich auch noch erw├Ąhnen, dass wir die nacht nicht sehr viel geschlafen haben? dies hat sich da n├Ąmlich sehr schlecht auf die kondition und motivation ausgewirkt! was die motivation anging, die war dann auch am boden, als wir die scharte hinter uns gelassen, die h├╝tte erblickt haben und wussten, dass es doch noch ein langer weg zur erleichterung sein wird. das auf und ab war unertr├Ąglich – aber wir haben es geschafft! die h├╝tte war dann der segen des tages – ger├Ąumig, gem├╝tlich und entsprach vollstens unseren “niedrigen” anforderungen.

holl├Ąnder, deutsche, spanier und das ungarische ehepaar geh├Ârten zu den besuchern der einzigen noch holl├Ąndischen bergh├╝tte in ├Âsterreich – wie wir aber dann noch erfahren sollten, wird diese jedoch leider verkauft – und man weiss noch nicht wer sie ├╝bernehmen wird. eine sehr nette, ├Ąltere, deutsche bergf├╝chsin hat uns dann noch bei der all-abendlichen wegbesprechung geraten, unseren weg ├╝ber die horn- bzw. die kammerscharte zu ├╝berdenken: zuviel schnee, keine sicherung, sehr steil! also nichts f├╝r den h├Âhenangst geplagten mike. somit haben wir uns einen alternativen weg gezimmert: ab zur lienzerh├╝tte, um dann von dort zur elberfelderh├╝tte weiterzumarschieren, und somit die adolf-no├čberger-h├╝tte auslassen. es g├Ąbe dann ja auch noch die m├Âglichkeit bei gutem wetter auf den keeskopf zu pilgern. danke monika f├╝r deinen tipp!!

bei regen- und graupelschauer haben dann noch berndt und ich versucht handyempfang zu erhaschen – aber mit ern├╝chterndem erfolg. und da ich mir kein verh├╝terli f├╝r meinen rucksack gekauft habe, musste ich mir noch einen m├╝llsack besorgen und ihn zuschneiden, damit ich einen entsprechenden regenschutz besitze – weil das wetter hat nicht gut ausgeschaut! anschliessend haben wir uns dann um 20.30 ins bett gelegt – satt, ersch├Âpft und mit m├╝den knochen ­čÖé

hier nun die routen f├╝r den aufstieg zur winklernerh├╝tte und der ersten etappe zur wangenitzseeh├╝tte:

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tag2

ihr k├Ânnt euch nicht vorstellen wie gut wir geschlafen haben – es war einfach zu gut. 9 stunden an einem st├╝ck – um 6.00 war tagwache! nach dem ausreichenden fr├╝hst├╝ck waren wir um 8.00 ready to go. noch ein kleines foto – und los gings! der anstieg von der h├╝tte ging problemlos von statten, hatten zu unserer beider verwunderung auch keinen muskelkater zu beklagen. zu der zeit hatte nur berndt zwei blasen – ihm jedoch unverst├Ąndlich, da er ja mit seinen bundesheersocken unterwegs war und die schuhe ja schon lange eingegangen waren – tja, das wars dann wohl mit den socken *fg*

da es ziemlich frisch war sind wir mit regenjacke und flies ausgestattet unterwegs gewesen. dank dem neuschnee vom vorigen abend kam es dann auch schon zum ersten zwischenfall: noch nicht geschmolzene schneefelder haben den weg komplett belegt, und das an einer stelle so schlimm, dass wir uns r├╝ber hanteln mussten. ich habe dort einwenig panik bekommen, da der neuschnee das ganze ziemlich rutschig gemacht hat, sodass ich dann mit h├Ąnden und schienbein auf dem steilen schneefeld gesessen bin. mit berndt’s aufmunternden worten und w├Ąrmenden handschuhen ging es dann doch von dieser brenzligen stelle weiter. die n├Ąchste situation hat dann nicht lange auf sich warten lassen: berndt wurde von einem faustgro├čen stein am rechten oberschenkel getroffen, der sich ├╝ber uns gel├Âst hatte. zum gl├╝ck hat sich die verletzung in grenzen gehalten und wurde mit schmerzverzerrtem gesicht zur kenntnis genommen. der schon erw├Ąhnte neuschnee gab uns aber auf der ganzen strecke weiterhin probleme auf: weg finden und ja nicht abrutschen.

bei der abzweigung zur adolf-no├čberger-h├╝tte bzw. zum keeskopf war das wetter nicht sehr ber├╝hmt, sodass wir uns entschieden haben gleich zur lienzerh├╝tte weiterzugehen. nun fing ein nervender 800m abstieg zur h├╝tte an. zerm├╝rbend! als wir die obere ger├Âllhalde hinter uns gelassen haben und die schneefelder herunter gelaufen sind, fing eine ziege an uns zu verfolgen. erst hinter berndt her, dann zwischen uns beiden, und anschliessend den weg wissend als f├╝hrerin. aber im endeffekt war sie h├Âchstwahrscheinlich nur auf unsere mannerschnitte aus, die wir bei der letzten abzweigung zu unserer wohlverdienten pause konsumiert haben. aber welch ├╝berraschung: nach der pause verfolgte uns die ziege sogar bis zum gatter ├╝ber den fluss bei der lienzerh├╝tte. dort mussten wir uns dann aber von ihr verabschieden!

die lienzerh├╝tte war ein traum – schon fast luxuri├Âs. unsere schwei├čnassen dinge konnten wir dort leicht trocken bekommen, weil fast ├╝berall ein heizk├Ârper angebracht war. und wie gut erst die dusche getan hat … ahhh. die h├╝tte hat auch f├╝r tagesausfl├╝gler einiges zu bieten. holzschnitzereien wo das auge hinblickt und einen riesigen spielplatz f├╝r die kleinen besucher. die deutschen vom letzten tag haben sich auch in der lientzerh├╝tte eingefunden, und haben mich in das spiel knack (31) eingeweiht. ein richtig spassiges spiel! und ├╝ber die nette und h├╝bsche bedienung hat man auch nichts auszusetzen gehabt – osttirol halt ­čśë

diesen tag sind wir auch wieder fr├╝h ins bett gegangen, da wir noch immer nicht unsere schlafreserven aufgef├╝llt haben – dank den 6 blondinnen … grrrr. also um 20.00 ins bett. zwischenzeitlich kamen dann aber noch andere wanderer und wurden unserem lager zugewiesen – aber anscheinend haben meine stinkenden socken diese wieder vertrieben – wir blieben also allein in unserer ecke.

hier wieder der pathtrack:

etappe2

wiener h├Âhenweg ÔÇô bergwandern in den hohen tauern ÔÇô second part

tag3

der aufstieg zur g├Â├čnitzscharte ging uns wirklich von der hand – stetes tempo, wenig reden und wir waren im nu oben. der elberfelder weg war ziemlich verschneit, aber wir meisterten ihn ohne gro├če probleme. kurz vor der elberfelder h├╝tte gab es dann einen see, welcher uns faszinierte. die farbe war einfach wundersch├Ân.

auf dem weg zur h├╝tte machten wir uns dann gedanken, ob wir denn nicht auf den “roten knopf” aufsteigen wollen – nach der einkehr auf der h├╝tte haben wir diesen gedanken wieder verworfen. der tag auf der h├╝tte hat sich leider einwenig gezogen. mit buch auslesen, schnapsen und ├╝ber andere leute wundern haben wir uns einfach nur ausgeruht und kraft getankt. wieder fr├╝h ins bett, jedoch durch das volle lager sehr oft im einschlafprogramm gest├Ârt worden!

etappe3

tag4

sonne und blauer himmel haben uns aufgeweckt – das w├Ąre sch├Ân, stimmt aber nicht ganz, sondern 3 wahnsinnige, die eine 10-st├╝ndige tour auf den gro├čvenediger um 04.30 gestartet haben. tja, das war es dann mit schlafen ;(

wenigstens war das fr├╝hst├╝ck sehr gut und auch ausreichend (selbst gebackenes brot!) somit waren wir dann um 7.00 abreisefertig. nach der ├╝berquerung der nahen br├╝cke und einem 10-min├╝tigen aufstieg gab es dann endlich mal wieder handyempfang. dagmar usw. wurden informiert und es ging in einem flotten tempo weiter.

die sonne schien, der schnee glitzerte und wir genossen die wirklich sch├Ânste etappe. als wir zum gernot-r├Âhr-biwak aufgestiegen sind haben uns auch zwei junge deutsche aus der elberfelder h├╝tte eingeholt. da mich aber wieder die angst ├╝berkam, habe ich mich in den biwak verzogen und lie├č berndt mit den zweien auf das “b├Âse weibl” aufsteigen. eineinhalb stunden sp├Ąter ging es dann wieder weiter. bis zum wegweiser, wo wir davor auch wundersch├Âne bilder vom gro├čglockner schie├čen konnten, war die tour wundervoll. dann ging es leider mit motivation und kraft bergab, obwohl es noch einige h├Âhenmeter zu bezwingen gab.

auf der glorer h├╝tte angelangt gab es dann noch ein sehr nettes pl├Ąuschchen mit den zwei “verr├╝ckten” jungen deutschen. es wurde gelacht und fach-gesimpelt ­čÖé sie sind dann leider aufgebrochen zu h├Âheren gefilden, und wir haben ihnen die daumen gedr├╝ckt f├╝rs wetter damit sie morgen dann den aufstieg zum glockner vollbringen k├Ânnen.

die glorer h├╝tte war sehr nett nur leider etwas kalt – ganz besonders der schlafraum war f├╝r berndt etwas zu k├╝hl. aber wir haben es ├╝berlebt.

etappe4

tag5

das fr├╝hst├╝cksbuffet in der glorer h├╝tte war ein traum. nur wer hat schon wieder zu viel gegessen? tja, hat sich am anfang einwenig negativ ausgewirkt, aber es ging bald wieder munter weiter. auf dem weg zur salmh├╝tte sind wir dann einigen jungen pferden begegnet, die unserem proviant in den rucks├Ącken ziemliche aufmerksamkeit zugewandt haben. es ging soweit, dass sie uns von hinten gestupst haben – lustig war das in der n├Ąhe des abgrunds aber auf keinen fall. wir haben uns dann schnell weiterbewegt, und sie haben dann die sicherheit der ebene bevorzugt.

von der salmh├╝tte war es dann ein wundersch├Âner ausblick auf die gegend. leider hat sich der herr glockner nicht bitten lassen, seine wolkenpracht weiterziehen zu lassen. wir wussten zu dieser zeit noch nicht, dass wir ihn noch von der anderen seite in seiner vollsten pracht sehen werden. der abstieg ├╝ber die lange gerade bis zur stockerscharte war dann sehr angenehm. der kurze aber steile anstieg zur scharte selber hat uns dann wieder einwenig pusten lassen. der ausblick von oben war eine pracht!

tja, das war es dann auch schon wieder. unser endg├╝ltiges ziel, das glocknerhaus war dann auch schon greifbar, obwohl wieder durch ein paar h├Âhenmeter auf und ab getrennt.

im glocknerhaus haben wir dann bei dem abschlussbier und einer sehr guten mahlzeit auf unseren postbus nach bruck/fusch gewartet. von dort aus dann nach salzburg und mit einem ice zur├╝ck nach wien. somit waren wir dann in 6h 25min wieder in wien. hat sich auch besser angef├╝hlt als die 11h von wien nach winklern ­čÖé

etappe5

die ganze tour war r├╝ckblickend eine der sch├Ânsten ever – und eines haben wir beide gesagt: wir kommen wieder! die hohen tauern sind einfach wundervoll! naturbelassen und eindrucksvoll!

wiener h├Âhenweg ÔÇô bergwandern in den hohen tauern ÔÇô last part

berndt hat noch eine kleine statistik generieren lassen, die sch├Ân zeigt was die tour so in sich gehabt hat:statistik

wenn ihr mehr infos wollt zum wiener h├Âhenweg selbst, habe ich hier ein paar links f├╝r euch:

http://www.tauernalpin.at/trekking-im-nationalpark/trekking-routen/der-wiener-hoehenweg.html
http://www.einfach-internet.at/cms/index.php?id=6136
http://www.alpenverein.at/huettenHome/DE/index.php?navid=8

pfaffingalm, 1569m

hallo leute!img_2539.jpg

habe mich gerade wieder gesellschaftsf├Ąhig gemacht … ein bad ist wirklich was sch├Ânes, wenn man denn nicht die letzten paar tage die hygiene klein geschrieben hat. aber das hat einen trifftigen grund! markus, christoph und ich waren die flo auf der pfaffingalm besuchen. sie hat die letzten 7 jahre im sommer oben auf der alm immer ausgeholfen, um auf den bergen in bewegung zu bleiben.

der hochschwab in der steiermark ist unter den bergwanderern eher wenig bekannt. das macht die gegend so richtig zu einem juwel. neben den alpenvereinsh├╝tten gibt es auch die sogenannten halterh├╝tten, welche die almwirtschaft aufrecht erhalten. die pfaffingalm ist eine solche. sie hat um die 15 k├╝he und 5 ziegen. somit gibt es dort immer frischgemachten k├Ąse! der war echt super! aber nicht nur der k├Ąse war toll, auch das restliche essen war einfach spitzenklasse! danke petra, irmi, valerie und nat├╝rlich flo – schade dass wir den tacco-hirschen heute verpassen.

wir haben uns von der eisenerz-kehre beim gsoll graben auf den weg gemacht. dort gibt es einen kleinen parkplatz. ├╝ber die gsollalm (1199 m) sind wir zum b├Ąrenloch “aufgestiegen” – im wahrsten sinne. dabei ist uns die jugendlichkeit vom markus aufgefallen, die uns echt erstaunt hat. christoph und ich haben uns eher abgeplagt. vielleicht haben da unsere vollbepackten rucks├Ącke etwas damit zu tun gehabt, vollbepackt mit bestellten “s├╝ssigkeiten”. beim b├Ąrenloch sattel sind wir dann abgebogen und weiter ├╝ber die steinwiese zur pfaffingalm gewandert. flo hat uns schon beim gatter erwartet … und dann gab es das ersehnte bier.

am freitag waren wir dann auf dem “telefonkogel” – dem hausberg der pfaffingalm. scherz beiseite, der brandstein mit 2003 m hat uns zu sich gerufen, und wir folgten nat├╝rlich. der aufstieg war recht heftig, da ab dem kamm uns der wind um die ohren blies – leider! das wetter hat uns dann auch oben am gipfel entt├Ąuscht, wir hatten n├Ąmlich genau null sicht! der abstieg war dann f├╝r mich auch etwas anstrengend, da mein linkes knie angefangen hat schmerzen zu verbreiten. markus hat dann einen gehstock gebastelt, der mir sehr geholfen hat – danke!

am freitag nachmittag haben wir dann auch beim warentransport mitgeholfen. essen und trinken m├╝ssen n├Ąmlich mit menschenkraft von der forststra├če auf der kulmseite zur h├╝tte getragen werden. aber wir waren ja auch eine kleine truppe: petra, valerie, flo, friedl, markus, christoph und ich. irmi hat in der zwischenzeit die stellung auf der h├╝tte gehalten!

heute vormittag war dann abschied angesagt. irmi hat uns begleitet. wir sind ziemlich flott zum auto gekommen und haben die n├Ąchsten g├Ąste am weg ins tal gr├╝ssen k├Ânnen. auch euch viel spass auf der pfaffingalm.

m├Âchte mich nochmal f├╝r die gastfreundschaft bedanken und w├╝nsche euch noch bis anfang september sch├Âne tage auf der alm. hoffe, die k├╝he werden euch nicht beim almabtrieb das leben schwer machen.

man sieht sich!

p.s.: fotos gibt’s hier zum bewundern!